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Schuljahr aktuell

17. März 2016: Tag der Volksschulen

Schule St. Urban: Herstellen von "Familien-Osternestern"

Um 8.00 Uhr besammelten sich alle Kinder, Eltern und Lehrpersonen im Singsaal zu einem gemeinsamen Beginn.
Es ist sehr schön, wie viel Interesse und Wertschätzung von Seiten der Eltern der Schule entgegengebracht wird, waren doch fast von jedem Kind Mutter, Vater oder Grosseltern anwesend. Ein herzliches Dankeschön für die grosse Teilnahme.
Mit einem Frühlingslied stimmten wir uns auf unser Thema ein. Daniela Steinmann verstand es einmal mehr einen sehr schönen und besinnlichen Einstieg zum Thema Frühling und Ostern zu gestalten. Ein lustiges, chinesisches Ostermärchen brachte alle Zuhörer zum Schmunzeln.
Dann ging es an die Arbeit. Jede Familie stellte ein Osternestchen her. Es standen verschiedene Angebote zur Auswahl, um das Nest schön auszuschmücken. Alle liessen sich vom Bastelfieber anstecken und waren bei jedem Atelier mit viel Begeisterung dabei. Es war wunderbar die kreativen und motivierten Kinder und Erwachsenen zu erleben.
Die vielfältigen Kunstwerke wurden im Singsaal ausgestellt und gegenseitig bewundert. Das Basteln gab grossen Hunger und alle freuten sich auf ein feines Znüni.
Ruth Jordi und Christa Burch von der Schulpflege haben dann alle mit feinem Zopf, Schoggistängeli und Sirup verwöhnt. Vielen Dank für die Mithilfe!

 

November 2015: 2. Klasse "Ernährung"

Im Fach „Mensch und Umwelt“ gingen wir der Frage nach, was man aus Äpfeln alles machen kann. Weiter interessierte uns, welche Wege Nahrungsmittel haben, bis wir sie kaufen können. Oft können Wege lang sein und die Umwelt belasten.
Beim Besuch in der BioManufaktur erlebten wir, dass es auch Produkte gibt, die ganz kurze Wege haben.

Besuch in der BioManufaktur Frühauf, Grünboden
An einem sonnigen Herbstmorgen im November wanderten wir los. Unser Ziel war der Grünboden. Wir wurden von Frau und Herr Frühauf herzlich empfangen. Urs Frühauf nahm sich viel Zeit für die Kinder und zeigte ihnen seine Geräte. Interessiert und motiviert konnten die Kinder dann selber mitarbeiten. Sie machten Apfelringe und Apfelschnitze, welche auf verschiedene Bleche verteilt wurden. Natürlich kam dabei auch das Probieren nicht zu kurz! Die vollen Bleche wurden in den Dörrofen geschoben, wo die Früchte einige Tage sanft getrocknet wurden.
Zwischendurch machten die Kinder einen Besuch bei den Hühnern und den Schafen der Familie Frühauf.
Bevor wir den Rückweg unter die Füsse nahmen, überraschte uns Christine Frühauf mit Apfelkrapfen und hausgemachtem Sirup.
Die selbstgemachten Apfelringe und Apfelschnitze durften wir einige Zeit später im Schulzimmer geniessen.

Ein grosses Dankeschön an Christine und Urs Frühauf für diesen interessanten Vormittag!

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5.11.und 29.11.15: Autorenlesungen St. Urban

Am Donnerstag, 5. November besuchte uns die Autorin Brigitte Schär. An der Basisstufe hielt sie eine Lesung  mit viel Humor. Sie verstand es meisterlich die Kinder mit ihrer Sprache, ihrer Mimik und ihrer Gestik in ihren Bann zu ziehen.  Die Kinder durften an diesem Nachmittag viel lachen aber auch spannende und witzige Kinderbücher von Frau Schär kennenlernen.  Ihr Interesse und die Motivation zum Lesen wurden mit Sicherheit geweckt.

Zwei Wochen später kamen dann die 3.-6.Klässler auch noch in den Genuss einer Autorenlesung. Carlo Meier las aus seinen spannenden Kinderkrimis, den Kaminski-Kids vor. Die Kinder waren mit Interesse dabei und hatten am Schluss auch sehr viele Fragen an den Autor. Wir freuen uns jetzt schon auf den neusten Weihnachtskrimi von Carlo Meier, den wir während der Adventszeit vorlesen und geniessen dürfen.

 

Einladung zum Elterncafé: 25. November 2015, 20.00 Uhr

Wie schon im vergangenen Frühjahr wird das Elternforum auch in diesem Schuljahr in Form eines Elterncafés durchgeführt. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Eltern an dieser Veranstaltung teilnehmen und ihre Ideen einfliessen lassen. Wir laden Sie hierzu herzlich ein:

Mittwoch, 25. November 2015, 20.00 Uhr im Pfarreiheim Pfaffnau

Flyer zum Elterncafé

 

Zweijahreskindergarten: Informationsveranstaltung vom 3.11.15

Gemäss kantonalen Weisungen sind die Schulen verpflichtet, spätestens ab Sommer 2016 den Zweijahreskindergarten einzuführen. Dies bedeutet, dass vor dem obligatorischen Eintritt in den Kindergarten freiwillig ein KG-Jahr besucht werden kann. Mit der Teilrevision des Volksschulbildungs-gesetzes soll der Stichtag für den Eintritt in den Kindergarten nicht mehr der 1. November, sondern der 31. Juli gelten. Das heisst, künftig sind Kinder beim Eintritt in das erste (freiwillige) Kindergartenjahr mindestens 4 Jahre und beim Eintritt in das zweite (obligatorische) Kindergartenjahr mindestens 5 Jahre alt.

Am 3. November 2015 wurden die Eltern von Kindern, welche im Sommer 2016 neu in den Kindergarten eintreten können, über die verschiedenen Möglichkeiten informiert. Vermittelte Inhalte gemäss den folgenden Dateien:

Zweijahreskindergarten                       Informationsunterlagen

 

Sekundarschule: Herbstwanderung, 25.9.15

Bei strahlendem Wetter konnte der Herbstsporttag 2015 durchgeführt werden. Rund 90 Jugendliche der Oberstufe in Pfaffnau starteten durchmischt durch alle Stufen auf dem Sportplatz den Tag mit verschiedenen Stafetten. Dazu gehörten die Löffel-Kartoffel-Transport-Stafette, die Puzzle-Stafette, die Scrabble-Stafette sowie die Becherpyramide-Stafette. 9 Teams rannten mit vollem Einsatz um die Wette, welches Team wohl gewinnen würde.

Gestaffelt nach den 7., 8. und 9. Klassen ging es dann weiter auf die Herbstwanderung im Uhrzeigersinn von Pfaffnau Richtung Roggliswil. Beim Rastplatz Horn konnten alle ihr Mittagessen geniessen. Das bunt durchmischte Volk wärmte entweder das Mittagsfeuer oder die Sonnenstrahlen bei den Waldlichtungen.
Nach dem Mittag mit Spiel und Spass folgte die Fortsetzung der Wanderung.

Herzlichen Dank an alle, die zum gelungenen Herbstsporttag beigetragen haben.

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Projektwoche Sekundarschule: 14.-18.9.15

"Talentbörse"

Das Morgenprogramm der diesjährigen Projektwoche stand ganz unter dem Motto „Talentbörse“. An vier Tagen wurden die Schülerinnen und Schüler in sechs verschiedenen Ateliers aufgeteilt, welche von 9.Klässlern geleitet wurden. Die Inhalte der Ateliers wurden  von den Abschlussklassen bestimmt und sie hatten aufgrund ihrer eigenen Talente ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Es wurde viel getanzt, gebacken, gestaltet und gemalt. Zudem durften die Jugendlichen am PC programmieren, hatten neue Programme getestet oder sie lernten mit dem Waveboard zu fahren. Letzteres nicht nur auf dem Pausenplatz, sondern ganz kreativ, mit den verschiedensten Hindernissen im ganzen Schulhaus.
Am Montag- und Dienstagnachmittag ging es zudem sehr sportlich zu und her. Ein stufendurchmischtes Basketball- und Fussballturnier stand auf dem Programm, sowie verschiedene Lektionen zum Thema Fussball, Volleyball, Konditionstraining, Boules und Gesellschaftsspiele.
Die Lehrpersonen, die  den einzelnen Schülergruppen zugeteilt waren, unterstützten die Jugendlichen bei der Durchführung ihrer Ateliers. So übernahmen viele ältere Schüler und Schülerinnen für einmal die Rolle der Lehrpersonen, waren verantwortlich für das Gelingen und das Zeitmanagement ihres Ateliers.
Sie konnten so viel stärker  mitprägen und ihre eigenen Ideen umsetzen. Nicht alles klappte auf Anhieb, aber neben kleinen Pannen gab es vor allem viele tolle Erlebnisse und rundum zufriedene Gesichter.

Einige Schülerfeedbacks
Mir hat es Spass gemacht, die Arbeiten gingen immer gut voran. Manchen Schülern war es zwischendurch langweilig, aber dann haben wir andere Aufträge gegeben und alle hatten wieder etwas zu tun. Ich fand es toll, wie alle beim Aufräumen mit angepackt haben.
Die Jungs waren nicht so motiviert und hatten weniger Lust zu tanzen. Mit ihnen haben wir mehr Spiele und eine Traumreise gemacht. Mit den Mädchen war es super, mit ihnen haben wir viel mehr getanzt.
Es hat Spass gemacht die 7. Klässler näher kennen zu lernen, mit ihnen zu zeichnen und Tipps zu geben. Zu Beginn war es schwierig, niemand hatte so richtig Lust, doch als sie anfingen zu zeichnen, lachten sie schon bald.
Es hat Spass gemacht anderen Schülern zu befehlen, was sie machen mussten. Schwierig war, wenn Einzelne nicht zuhörten.

Am Donnerstag, während der Projektwoche, fand stufengetrennt der Heimattag statt.
Die dritteOberstufe besuchte die riesige Zivilschutzanlage Sonnenberg. Es war eindrücklich, weil man vor Ort wie in eine andere Haut schlüpfen konnte, als würde man mit andern nun auf Zeit in diesem riesigen Bunker unterirdisch leben müssen. Kein Tageslicht, alle auf engstem Raum, alles zurück lassen. Einfach überleben.
Nachmittags waren  die Jugendlichen eine von vielen Touristengruppen, die durch die Altstadt von Luzern unterwegs war.  Mit Karte und I-Phone führten die Schüler selber Regie und an bekannten Denkmälern und Gebäuden gab es von verschiedenen Schülergruppen  Spannendes zu hören. Der leichte, zum Glück doch nicht so heftig wie angesagte Regen, konnte die gute Atmosphäre nicht trüben.

Der Heimattag der ISS1 führte an den Vierwaldstättersee – nämlich in die Glasi Hergiswil, wo in einer Show aufgezeigt wurde, dass Glasmacherei eine hohe Kunst darstellt und die Geschichte einer Firma sehr turbulent sein kann d.h. ein Auf und Ab, wie es viele Betriebe in der heutigen Zeit auch erleben – aber ein Pionier mit viel Herzblut, nämlich Roberto Niederer, den Betrieb in die heutige Zeit rüber retten konnte, indem er auf die Karte Handwerk setzte.
 Speziell aber konnten die Schüler und Schülerinnen auf der Tribüne den Glasbläsern zuschauen, wie sie in Teamarbeit aus dem Glas bei 1500 Grad Celsius  wunderbare Gegenstände formten. Zwei Schüler aus den beiden Klassen durften fürs Schulzimmer unter kundiger Führung eines Glasmachers je eine Glaskugel herstellen, die den Weg nach Pfaffnau mit der nötigen Sorgfalt unbeschadet schafften. Jetzt hangen sie in beiden Schulzimmern als gute Erinnerung an diesen schönen Ausflug. Ob sie wohl mal in Brüche gehen?

Der Freitagnachmittag stand noch einmal unter dem Motto „Wettkampf“. Tauklettern, „Böckli- und Sackgumpen“, Seilziehen, Schwingen, Stafetten und andere Wettspiele wurden von Schüler für Schüler durchgeführt. Dabei brauchte es schon ab und zu eine laute Stimme, um sich Gehör zu verschaffen. Zum Schluss gab es ein Dessert mit versteckten Zettel-Botschaften. Beim Aufräumen halfen alle tatkräftig mit und so konnte die Spezialwoche gut abgeschlossen werden.
Zu guter Letzt darf man wirklich sagen, die Projektwoche 2015 war ein voller Erfolg. J Die 9.Klässler haben ihre Aufgabe als Organisatoren sehr ernst genommen, haben viel investiert und geleistet. Im Verlauf der Woche sind sie zudem viel selbstbewusster geworden in ihrer Rolle als „Lehrperson“ für die Mitschüler. Zudem haben sie gelernt, was es alles braucht, um selber das Hauptprogramm einer Projektwoche auf die Beine zu stellen und selbst zu unterrichten bzw. Ateliers zu leiten.

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