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Schuljahr aktuell

Primarschule St. Urban: Autorenlesung mit Doris Lecher

Doris Lecher, eine bekannte Autorin aus Basel, war in der Schule in St.Urban zu Besuch. Es gelang ihr die Kinder und die Lehrpersonen mit einer spannenden Lesung zu ihrem Bilderbuch «Spiegel, das Kätzchen» zu begeistern. Alle Zuhörer faszinierte es, dass Frau Lecher sowohl die Texte schreibt, als auch die Bilder mit aufwändigen Techniken herstellt. Es erstaunte alle, dass Frau Lecher an einem Bild ungefähr zwei Wochen arbeitet. Im Durchschnitt dauert es ein ganzes Jahr von der Idee bis zum fertigen Buch. Am Buch, das sie vorgestellt hat, arbeitete sie sogar zwei Jahre lang. Deshalb war es für alle Zuhörer kaum zu glauben, dass die Autorin an einem verkauften Buch nur etwa 2 Franken verdient.

Doris Lecher erzählt aus ihrem Berufsalltag:
Hast du gedacht, Geschichten seien nutzlos und nur zur Unterhaltung da? Aber nein!
Geschichten können Leben retten! Nur durch Erzählen hat der schlaue Kater Spiegel seinen Kopf aus der Schlinge gezogen und den bösen Hexenmeister Pineiss ausgetrickst!
Was genau geschah, erfährst du im Buch “Spiegel, das Kätzchen”.
Geschrieben hat die Geschichte vor mehr als 150 Jahren Gottfried Keller, der bekannteste aller Schweizer Schriftsteller.
Und weil darin genau das vorkommt, was ich am allerliebsten male: Katzen, Eulen, Hexen, Zaubereien, alte merkwürdige Dinge und feines Essen, konnte ich nicht widerstehen, die Geschichte neu und kürzer zu erzählen und Bilder dazu zu malen. Diese machte ich mit Kupferdrucken, einer Technik, die heute noch gleich funktioniert wie vor 500 Jahren, als Spiegel über die Dächer von Seldwyla strich.

Ideen kommen zu mir von überall her. Sie kommen immer unerwartet. Woher und warum sie kommen ist ein Geheimnis. Damit eine Idee aber nicht nur eine Idee bleibt, sondern daraus ein Buch entsteht, muss ich mich an den Schreibtisch setzen, stundenlang, mit einem Stift und vielen leeren Papierblättern. So entstehen Skizzen und Geschichten. Und nach und nach – sehr langsam – wächst daraus ein Bilderbuch mit Text und Bildern.
Habe ich mir die Geschichte ausgedacht, schreibe ich den Text viele Male wieder, bis mir jedes Wort gefällt. Ein Bilderbuch braucht ja nicht viele Wörter. Darum ist es wichtig, dass jedes Wort genau das richtige ist.
Ein Bilderuch zu gestalten macht mir grosse Freude. Es braucht aber auch sehr viel Ausdauer. Ich habe das Glück meinen Traumberuf ausüben zu können.

 

"Schuelkafi" vom 23. November 2016

Interessierten Eltern wurden am "Schuelkafi 2016" die Angebote unserer Musikschule sowie der aktuelle Stand des Lehrplans 21 vorgestellt. Zudem stellte das "Team Eltern-Schule" (TES) ihr Tätigkeitsfeld vor. Am 29. März 2017 findet für Eltern ein Kursangebot zum Thema "Unterstützung Hausaufgaben" statt. Nähere Angaben werden in der Schuelthek-Ausgabe vom März 2017 mitgeteilt.
In den anschliessenden Diskussionen konnten die Anwesenden zu den Themen Hausaufgaben, Lehrplan 21 und über die Angebote der Musikschule Fragen, Anregungen oder auch positive Rückmeldungen äussern. Einige dieser Fragen konnten gleich im Anschluss an diese Diskussionsrunden geklärt werden.

In Anlehnung an dieses Schulkafi werden folgende Informationsquellen unmittelbar umgesetzt:

Lehrplan 21: Aktuelle Informationen können jederzeit auf der Homepage der DVS nachgelesen werden. Diese Seite wird unter den vorhandenen Links, welche zuoberst auf unserer Seite zu erreichen sind, aufgeführt. Homepage der DVS zum Lehrplan 21

Schuelthek: Es wurde gewünscht, dass die letzten Ausgaben der Schuelthek jeweils auf der Homepage abgelegt werden. Das PDF dieser Ausgaben befinder sich ab sofort unter den Downloads unserer Homepage. Der Link hierzu ist ebenfalls ganz zuoberst auf unserer Homepage zu finden.

Wir danken allen Anwesenden für ihr Interesse und ihr engagiertes Mitdenken!

 

 

23. September 2016: Sporttag Sekundarschule

Die Lehrpersonen der Sekundarschule Pfaffnau gestalteten einen abwechslungsreichen Sporttag an einem wunderschönen Herbsttag. Vormittags waren auf den Plätzen und in den Hallen der Schule Pfaffnau Geschicklichkeitsparcours, Cross-Boccia, Fussball, Basketball und Unihockey angesagt. Es wurde viel gelacht.

Am Nachmittag wurde es kniffliger. Für die einen mehr, für die anderen weniger. Im Balzenwiler Wald fand der Orientierungslauf statt. Die meisten Lernenden übertrugen zum ersten Mal noch die letzten 4 Posten von den insgesamt 12 Posten auf die Karte und gingen oder rannten danach die Route im  2-Minuten-Takt. Die Schnellsten hatten ein wenig mehr als eine Stunde. Anfänger und Menschen mit Gemütlichkeit hatten mehrere Stunden. Der Sporttag ermöglichte schwungvolle, freudige Erlebnisse und neue Lernfelder mehrheitlich an der frischen Luft. Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben.

 

19.-23. September 2016: Projektwoche Sekundarschule

Vom 19. – 22. September fand an der ISS Pfaffnau die alljährliche Projektwoche statt. Während die 2. Oberstufe diese Woche im Klassenlager in Yverdon verbrachte, durften die Daheimgebliebenen ihr Programm aus 4 Ateliers auswählen, welche nachfolgend von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 1a vorgestellt werden:

Das Atelier Minions / Pokemon basteln war sehr lustig. Zuerst mussten wir eine Figur zeichnen, dann unsere Figur auswählen und dann konnten die Zweiergruppen anfangen das Grundgerüst der Figur zu bauen. Danach mussten wir das Gerüst mit Pappmaché anstreichen und zuletzt alles bunt anmalen.
Frau Stucki und Frau Arnold haben uns alles toll erklärt und gezeigt. So war es sehr einfach, die Figuren schön zu basteln

It’s magic!
Am ersten Tag konnten wir einige, kleine Zaubertricks kennenlernen, nachdem unsere Leiter diese vorgeführt haben. Am Nachmittag haben wir an verschiedenen Posten gearbeitet, z. B. an einer Zauberbox mit Anleitungen, Schnüren, Tüchern, usw. Wir konnten am Computer nach anderen coolen Zaubertricks suchen und diese ein wenig üben. Am nächsten Tag gingen wir ins Sensorium in Walkringen (BE). Dort konnten wir einige Sachen riechen, hören und ausprobieren. In den letzten zwei Tagen ging es ans Üben. Wir lernten noch chemische Zaubertricks und hatten dann eine Art Hauptprobe für das OUPS. Wir schauten zu, wie andere ihre Zaubertricks aufführten – das konnten Karten-, Münzen und viele andere Tricks sein. Wir mussten aber auch alle Tricks vor laufender Kamera aufführen!

Beim Atelier Sport, Film und Foto durften wir ein Video entwerfen von Aerobic, Parkour, oder Badminton. Als erstes hatte jeder 2 Zettel gezogen und darauf stand zum Beispiel Parkour und Aerobic. Diese 2 Sportarten konnte man als erstes ein wenig ausprobieren. Das fand ich gut die 2 Sportarten kennen zu lernen. Sehr cool war, dass man die Kärtchen untereinander austauschen konnte, wenn man eine Sportart nicht ausprobieren wollte.
Der Parkour war sehr cool und es macht sehr viel Spass neue Sprünge auszuprobieren. Frau Erni hatte das sehr gut erklärt, wie man was aufbaut oder wie man die Sprünge macht.
Ich fand schnell heraus, dass es einfach war, es aufzubauen. Beim Badminton war es auch sehr interessant, auf was man achten musste, wenn man offensiv oder defensiv spielt. Cool war, dass Herr Rünzi an dem Sportartstand war, da er selber Tennis spielt, war er sehr professionell. Das ist ein sehr ähnlicher Sport, weil man bei offensiv oder defensiv eine ähnliche Technik anwenden muss. Beim Aerobic bei Fr. Schmitz konnte man coole Tanzschritte lernen. Das war auch eine spassige Sportart. Sie hatte das auch sehr lässig und gut erklärt, zum Beispiel, dass man klare Schritte machen musste. Sie hat erklärt, dass es auf dem Video besser aussieht wenn die Schritte klar sind.
Dass auf dem Video alles toll aussieht hat uns Frau Rölli viele nützliche Funktionen im Movie Maker gezeigt. So konnten wir fast alle unsere Ideen umsetzen.
Kompliment an die Lehrpersonen, die das alles sehr schön und lässig organisiert hatten. Sie haben sich grosse Mühe gegeben. Gute Laptops hatten sie auch organisiert, damit man alles gut mit dem Movie Maker schneiden konnte.

Geocaching
Wir haben uns am Montagmorgen getroffen und Herr Oertig hat uns erklärt, was Geocaching eigentlich ist: Schatzsuchen mit Koordinaten. Dazu hat er uns auch erklärt, wie man Karten liest und mit diesen Koordinaten umgeht.
Am Dienstag haben wir in Gruppen selbst Verstecke gemacht und die anderen Gruppen mussten sie finden. Dort hatte es ein Kästchen und im Kästchen gab es ein Logbuch, in das man seinen Namen hineinschreiben musste.
Am Mittwoch haben wir wieder selber Verstecke gemacht und wir mussten beschreiben, wo wir etwas versteckt haben.
Am Donnerstag sind wir nach Zofingen gefahren und haben dort mithilfe einer Karte die Caches gesucht. Man musste dort zuerst ein Rätsel lösen um das Cach zu finden!

 

 

September 2016: Projekte an der Basisstufe St. Urban

Kürbisernte
Letzte Woche haben wir in unserem kleinen Garten Kürbisse geerntet.  Mit grosser Freude haben die Kinder diese gewogen, gemessen, aufgezeichnet und zuletzt daraus eine feine Suppe gekocht. Die 3. Klasse war zum Festessen eingeladen und alle Kinder haben die Suppe probiert und für sehr gut befunden. Ein wunderbares Geschenk von unserem Garten.

Wald
Bis zu den Herbstferien verbringen wir jeweils den Freitagmorgen im Wald. Dieses Jahr standen die Bäume im Mittelpunkt. Unsere Kinder sind nun wahre Baumexperten.
Das Stecken schnitzen, Feuer machen und Hütten bauen gehört auch immer dazu.

 

14. September 2016: "Gustav" an der Primarschule Pfaffnau

Waouh! Was für eine tolle, energiegeladene Stimmung herrschte am Mittwochmorgen in der Mehrzweckhalle...
Gustav kam zu Besuch und begeisterte mit seiner Musik alle: vom Kindergärtner bis zur Lehrperson. Im Zentrum stand immer wieder der Song "Lundi matin", den Refrain hatten die Kinder bereits im Voraus geübt. Gustav zeigte uns aber auch, wie ein Song aufgebaut ist, dass es einen Rhythmus als Boden, eine Harmonie als Haus und eine Melodie als Dach braucht. So entstanden in kurzer Zeit ein romantisches Liebeslied oder ein krachender Heavy-Metal-Song. Dazu konnten die Mädchen mit langen Haaren sogar auf der Bühne Headbangen :-)
Fürs letzte Mal "Lundi matin" durften viele Kinder auf die Bühne und den Song mit Instrumenten begleiten: Schlaginstrumente und Rasseln, aber auch das Schlagzeug, die Gitarre oder das Piano wurden von Kindern gespielt.
Gustav konnte mit seiner Musik und seiner Art restlos alle begeistern. Als er dann als Zugabe sogar noch extra für uns "Tous ensemble" (seinen EM-Song) spielte, gab es kein Halten mehr, die Halle zitterte und bebte, die Schülerinnen und Schüler tanzten auf den Stühlen.
Anschliessend an das Konzert nahm sich Gustav die Zeit, alle Autogramm- und Fotowünsche zu erfüllen.
Wir blicken auf einen wunderbaren musikalischen Morgen zurück und hoffen, dass uns die positive Energie von Gustavs Musik durch das ganze Schuljahr erhalten bleibt.

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